Benediktiner Seifenmanufaktur

Speikseife von der Stange

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Speikseife von der Stange

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Kurzübersicht

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Speikseife aus Pflanzenöl, Kokosfett, Palmöl und Speik; sehr vielseitig anwendbar; beruhigend und entspannend;

Produktbeschreibung

 Das gute "STÜCK SEIFE"

wird nach altbewährter Seifensiedermanier auf halbwarmen Weg handgerührt. Die Verseifung geht durch Eigenerhitzung (esoderme Reaktion) vor sich. Reines naturbelassenes Kokosöl und Palmöl werden in geschmolzenen Zustand mit Kalilauge und Natronlauge zusammengerührt. Bei der  Verseifung entsteht natürliches Glyzerin, welches zur Gänze in der Seife gelöst bleibt. Die Seife hat eine hohen Anteil an Neutralfett. Sie ist in trockenem Zustand neutral. Die Seife wird in Stangenformen gegossen. Und dann per Handarbeit in die jeweiligen Grammstücke zugeschnitten.

Speikseife aus Pflanzenöl, Kokosfett, Palmöl und Speiköl;

 

Speik

Merkmale:  Zu den Baldriangewächsen (Valerianaceae) zählende, bis zu 60cm hohem, tiefgrüne Pflanze mit ovalen gegenständigen Blättern. Untere Blätter mit kurzem Stiel, obere sitzend, in den Stengel verschmälert. Die kleinen, trichtförmigen, rosafarbenen bis weißen charakteristisch nach Baldrian duftenden Blüten stehen in einer endständigen Trugdolde. Standort: Ziemlich häufig in Schutthalden, auf Geröll und in Karfluren. In der Pestwurzelhalde sowie in Latschenbeständen immer auf kalkhaltigem Boden. Von 650 bis auf 2800Meter. Verbreitung: Der Felsen-Baldrian kommt in zwei Rassen vor. Die eine Rasse in den Westalpen, Pyrenäen, Korsika, Apannin und Balkan; die andere Rasse besiedelt  die Ostalpen, den Jura unddie Karpaten. Ein Verwanter des Felsen-Baldrians (aus der gleichen Gattung) ist der echte Speik, Valeriana Celtica, der au tiefgründigen, kalkfreien Alpenmatten, den sogenannten Speikböden wächst. Heilkundliche Verwendung: Sein stark aromatisch duftender Wurzelstock war schon im Altertum bei den Römern und Griechen als Duft-, und Räucherpflanze sehr geschätzt. Bis zur Gegenwart wurde er noch als Duftstoff für Seife (Speikseife) berwndetm steht heute aber unter Naturschutz. Ein weiterer ist der als Heilpflanze berühmte echte Baldrian,dessen Wurzelstock als Tee bei nervösen Störungen, Schlaflosigkeit. geistiger Überarbeitung und nervösen Darmkoliken verwendet wird. Die charakteristische beruhigende Wirkung wied von dem Inhaltsstoff Isovaleriansäure ausgelöst, darüber hinaus enthält er unter anderem noch Gerbsäure, Apfel-, Ameisen- und Essigsäure, Gummi, Schleim, Zucker, Harz und Stärke. Bei den Alpenbewohnern wird der Berg-Baldrian in gleicher Weise wie der offizielle Echte Baldrian gebraucht.

 

Das gute "STÜCK SEIFE"

wird nach altbewährter Seifensiedermanier auf halbwarmen Weg handgerührt. Die Verseifung geht durch Eigenerhitzung (esoderme Reaktion) vor sich. Reines naturbelassenes Kokosöl und Palmöl werden in geschmolzenen Zustand mit Kalilauge und Natronlauge zusammengerührt. Bei der  Verseifung entsteht natürliches Glyzerin, welches zur Gänze in der Seife gelöst bleibt. Die Seife hat eine hohen Anteil an Neutralfett. Sie ist in trockenem Zustand neutral. Die Seife wird in Stangenformen gegossen. Und dann per Handarbeit in die jeweiligen Grammstücke zugeschnitten.

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